Hartes Trampling

Strenge Herrinnen trampeln ihre Sklaven hart

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An diesem verlassenen Platz bekommt der mickrige Fußabtreter von einer wundervollen Mistress, in hautengen Jeans und Turnschuhen getrampelt. Der Loser liegt nackt im Dreck und die Mistress trampelt mit schmutzigen Turnschuhen auf den Sklaven. Ein bisschen hüpfen und springen ist auch erlaubt, denn der Loser muss erniedrigt und gedemütigt werden. Weil der Fußabtreter jammert, lacht die Mistress ihn aus und verspottet ihn. Hier kann er schreien wie er will, Hilfe wird er keine bekommen. Die Mistress dominiert und quält den Loser.


Elvis ist ein ganz schön beschissener Name für einen Sklaven, findet Göttin Vivienne L'Amour. Trotzdem hat sie ihm eine Chance gegeben. Er sollte nur den Pferdemist ordentlich sauber machen. Hat er aber nicht. Und natürlich ist seine Herrin nicht gerade amüsiert ob seiner völligen Unfähigkeit. Das muss natürlich entsprechend bestraft werden. Und die Stiefel, die Vivienne dafür anzieht, sind nicht nur voller Pferdescheiße, sondern auch noch steinhart. Die tun beim Trampling und Hüpfen ganz besonders weh. Und den Dreck unter den Sohlen, den kriegt die Sklavenmissgeburt auch noch zu fressen. Damit er was lernt.


Dreckig ist gar kein Ausdruck, wenn du dir die Boots von Madame Marissa einmal genauer anschaust. Ihre matschigen Stiefel müssen endlich gesäubert werden. Was bietet sich dabei besser an, als ein Sklave, der als Fußmatte dient. Langsam und schonungslos streift sie jeden Klumpen Matsch an seinem Gesicht ab. Falls er schreit, wird er von ihrer Spucke überzogen, denn dieser Sklave hat sich gefälligst den Anweisungen seiner strengen Herrin zu beugen. Mit ihren Matsch-Boots trampelt sie zügellos weiter auf ihm herum.


Mit der Wucht von zwei Femdom-Ladys hätte er sicher nicht gerecht: Nicht nur das Trampling leben die beiden mit Spaß aus. Sie hüpfen mit ihrem ganzen Körper auf dem wehrlosen Sklaven herum. Draußen im Dreck bietet sich für die beiden anscheinend die beste Gelegenheit, um ihrem Drang nach Macht die optimale Unterstützung zu bieten. Ob mit ihren Boots oder in schwitzenden Socken, die beiden Frauen wissen, was devoten Männern gefällt. Als kleine Belohnung darf der Sklave ihre nackten Füße auf seinem Körper spüren, bevor sie ihn ordentlich durchtreten werden.


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